Ein Hochstapler also!? Na, dann hatte er ja eine Gemeinsamkeit mit den dafür verantwortlichen Politikern. Anscheinend hatten die die gleiche Eigenschaft denn sonst hätten diese, wenn sie professionell gehandelt hätten, den Planer erst durchleuchtet und Referenzen verlangt ,bevor man ihn an solch ein Projekt ran lässt.
Armes Deutschland - unser Land wurde in der letzten Dekade von Dilettanten zu Tode regiert. Das bittere Ende kommt noch.
Ein Mensch hat die Atombombe erfunden, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle bauen!
Gesund bleiben !
Gruß Staber
Ein Hochstapler also!? Na, dann hatte er ja eine Gemeinsamkeit mit den dafür verantwortlichen Politikern. Anscheinend hatten die die gleiche Eigenschaft denn sonst hätten diese, wenn sie professionell gehandelt hätten, den Planer erst durchleuchtet und Referenzen verlangt ,bevor man ihn an solch ein Projekt ran lässt.
Armes Deutschland - unser Land wurde in der letzten Dekade von Dilettanten zu Tode regiert. Das bittere Ende kommt noch.
Die Meldung vor zwei Wochen hat hier auf dem Forum niemand "gewürdigt". Ich hatte das zunächst vor, das ist dann aber irgendwie untergegangen:
Ex-Planer Alfredo di Mauro war offenbar Hochstapler
Dass am Flughafen BER in Berlin noch immer keine Flugzeuge abheben, liegt vor allem an der Entrauchungsanlage. Vielleicht kein Wunder: Deren entlassener Chefplaner Alfredo di Mauro war gar kein Ingenieur.
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Man sollte versuchen, am Berliner Flughafen mit Bohnenstroh weiterzubauen. Vielleicht machen die Planer weniger Fehler, wenn sie sich mit dem Baustoff identifizieren können.
Architektur: Stroh offiziell als Baustoff zugelassen
(...)
Jetzt könnte das Naturmaterial auch in Deutschland zum begehrten Baustoff werden. Das Deutsche Institut für Bautechnik in Berlin hat Strohballen kürzlich die Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung erteilt. Architekten und Bauherren können sie jetzt genauso einsetzen wie einst in den USA, denn die Zulassung erlaubt auch das direkte Verputzen des Strohs.
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
. Während viele Betonburgen offensichtlich das eigene Wohlbefinden konterkarieren, scheinen Naturprodukte wieder auf dem besten Wege, nun auch als Baumaterial, vermehrt bei Bauherren Anklang zu finden. Was ist denn da falsch dran!
Woher nehmen Menschen eigentlich das Recht, sich über alternative Bauweisen lustig zu machen? Niemand hat verlangt, dass der Nobelpreis für Lowtech zu vergeben sei! Es ist absolut aller Ehren wert, ungewöhnliche Bauweisen wenigstens zu erproben und zur Serienreife zu treiben und selbst die Strohhausbauer gehen davon aus, dass es sich um ein Nischenprodukt handelt. Was will man denn? Mainstream überall? Darf über alles, was abseits vom Patt ist , nicht mehr nachgedacht, nichts erprobt und erst recht nicht darüber berichtet werden? Das finde ich doch recht bedenklich.
Ein Mensch hat die Atombombe erfunden, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle bauen!
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Gruß Staber
Hat der Berliner Senat schon ernst gemacht? Dann müsste Wowis Spruch "Berlin, arm aber sexy" noch erweitert werden in "Berlin, arm aber sexy - trotzdem Olympia." Wird Berlin größenwahnsinnig? Reicht Baustelle BER nicht aus? Oder die Oper Unter den Linden, deren Ausgaben für die Sanierung ebenfalls ins uferlose steigen?
maxikatze hat geschrieben:Hat der Berliner Senat schon ernst gemacht? Dann müsste Wowis Spruch "Berlin, arm aber sexy" noch erweitert werden in "Berlin, arm aber sexy - trotzdem Olympia." Wird Berlin größenwahnsinnig? Reicht Baustelle BER nicht aus? Oder die Oper Unter den Linden, deren Ausgaben für die Sanierung ebenfalls ins uferlose steigen?
Hi Maxi!
Wowi braucht unbedingt sein Denkmal. wenn anderes nicht fertig o. verpfuscht wird, wird halt was neues probiert.Nein, aktuell noch keine olympischen Spiele in Berlin. Denn Berlin hat zur Zeit noch ganz andere, sehr große Fragen zu klären. Zum Beispiel muss es erst mal (wieder) eine echte Weltstadt mit den Regeln einer echten Weltstadt werden. Einen Flughafen zu verplanen, bei dem jetzt noch nicht mal klar ist, wie lange man dessen Start- und Landebahn noch benötigt, ist ein schlechter Scherz. Aber zugegeben eine gute PR-Aktion, um das Thema medienwirksam zu inszenieren. Die Berliner Zeitung und andere springen ja ganz offensichtlich drauf an. Doch zurück zur Frage: Sobald Berlin die Probleme gelöst hat, die New York, Philadelphia, Melbourne und viele, viele andere echte Metropolen schon vor 15-20 Jahren gelöst haben, kann man anfangen, über Olympia nachzudenken. Das wäre dann so etwa in 30 Jahren + berlintypische Verspätung . Denn grundsätzlich ist Olympia natürlich eine tolle Sache, nur Berlin muss sich aktuell leider um andere Dinge kümmern, da heißt es aktuell bedauerlicherweise: Nachsitzen und Hausaufgaben machen, anstatt mit den anderen 'ne Party zu planen oder gar zu feiern .
Gruß H.
Ein Mensch hat die Atombombe erfunden, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle bauen!
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Gruß Staber
Scheinbar können die Normalbürger in Berlin auch nicht mit Geld umgehen:
Nahezu in allen Formen des Betruges, die die Polizei in ihren Statistiken gesondert erfasst, ist Berlin bundesweit führend und verzeichnet in vielen Fällen auch noch die größten Zuwachsraten. Warenkredit- oder der Betrug mit illegal beschafften EC-Karten und Kontodaten wird alljährlich tausendfach verübt, zum Teil mit simpelsten Methoden. Von 2010 bis 2013 stieg etwa die Fallzahl bei EC- und Kreditkartenbetrug um mehr als 50 Prozent auf 16.664 Taten. Im gleichen Zeitraum gab einen Zuwachs um 4.000 auf 26.824 Fälle von Warenkreditbetrug.
Vielleicht haben wir da gar kein politisches, sondern ein medizinisches Problem. Man müsste mal das Grundwasser dort untersuchen ...
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Deutschlands wohl teuerstes Baustellen-Geduldsspiel geht in die Verlängerung der Verlängerung: Nach internen Unterlagen sind die bisherigen Termine wieder nicht zu halten.
(...)
Für den Umbau der Entrauchungsanlage müsse ein neuer Bauantrag beim Bauordnungsamt eingereicht werden. Doch die geplante Abgabe im März 2015 verzögere sich nach Angaben von Planern um ein halbes Jahr.
Rot markiert habe ich den mittlerweile zur Realsatire mutierten Teil des zitierten Textes. Was auch immer das dortige Bauamt so treibt, mit "Ordnung" hat das ganz sicher nichts zu tun. Jedenfalls nicht im Sinne der grundgesetzlichen Ordnung.
Der Stuttgarter OB Rommel:
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Hartmut Mehdorn tritt zurück, der Rücktrittstermin verzögert sich aber bis zum 30. Juni 2015 ...
Rücktritt von Mehdorn beim BER
Henkel: Rücktritt erschwert BER-Kontrolle
(...)
Hartmut Mehdorn tritt zurück. Aber er bietet an, bis zum 30. Juni 2015 weiterzumachen. Wie er seinen Rücktritt begründete und wie die Reaktionen ausfallen, konnten Sie den Tag über in unserem Live-Ticker verfolgen. Über die weitere Entwicklung halten wir Sie weiterhin natürlich mit vielen Beiträgen auf tagesspiegel.de auf dem Laufenden.
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.