Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

Hier werden Petitionen und Unterschriftensammlungen aller Art veröffentlicht, u. a. die der von uns unterstützten Parteien und Organisationen, die aktuell eine Unterstützerunterschrift für eine anstehende Wahl benötigen.

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

Beitragvon maxikatze » So 12. Jul 2015, 10:30

Das wird auch langsam Zeit. Aber warum erst am 1. August 2016 und nicht jetzt?

http://albert-schweitzer-stiftung.de/ak ... belkuerzen
Mit ihrer heute vorgestellten Vereinbarung verpflichten sich deutsche Geflügelhalter, ab dem 1. August 2016 auf das Kürzen von Schnäbeln bei Legehennen und Mastputen zu verzichten und ab 2017 keine schnabelgekürzten Junghennen mehr einzustallen. Für die Albert Schweitzer Stiftung ist dies ein wichtiger Meilenstein in ihrer seit fünf Jahren andauernden Kampagnenarbeit zum Ausstieg aus dem Schnabelkürzen: »Die Geflügelindustrie hat endlich ihren Widerstand aufgegeben und will jetzt einen Dauerverstoß gegen das Tierschutzgesetz abstellen«, erklärt Mahi Klosterhalfen, geschäftsführender Vorstand der Stiftung. »Wir werden genau beobachten, wie die Vereinbarung realisiert wird, denn die Art und Weise des Ausstiegs ist enorm wichtig.«

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Frauen schulden keiner einzigen Religion Dank für auch nur einen Impuls der Freiheit.
Susan Brownell Anthony,
amerikanische Frauenrechtlerin 1820-1906


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Re: Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

Beitragvon Livia » So 12. Jul 2015, 14:49

maxikatze hat geschrieben:Das wird auch langsam Zeit. Aber warum erst am 1. August 2016 und nicht jetzt?

http://albert-schweitzer-stiftung.de/ak ... belkuerzen
Mit ihrer heute vorgestellten Vereinbarung verpflichten sich deutsche Geflügelhalter, ab dem 1. August 2016 auf das Kürzen von Schnäbeln bei Legehennen und Mastputen zu verzichten und ab 2017 keine schnabelgekürzten Junghennen mehr einzustallen. Für die Albert Schweitzer Stiftung ist dies ein wichtiger Meilenstein in ihrer seit fünf Jahren andauernden Kampagnenarbeit zum Ausstieg aus dem Schnabelkürzen: »Die Geflügelindustrie hat endlich ihren Widerstand aufgegeben und will jetzt einen Dauerverstoß gegen das Tierschutzgesetz abstellen«, erklärt Mahi Klosterhalfen, geschäftsführender Vorstand der Stiftung. »Wir werden genau beobachten, wie die Vereinbarung realisiert wird, denn die Art und Weise des Ausstiegs ist enorm wichtig.«

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Wie wärs denn wenn diesen Schnabelkürzer alle Zähne gezogen würden, sie können ja dann auch versuchen so zu essen. Ich glaube da wird noch viel mehr mit den armen Tieren gemacht, alles wird sowieso nie gesagt. :evil: :evil:
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.

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Re: Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

Beitragvon maxikatze » So 29. Nov 2015, 11:34

http://albert-schweitzer-stiftung.de/ak ... paign=w-nl

Rettung des Schnabelkürz-Ausstiegs

Wie erhofft hat der Druck aus dem LEH Wirkung gezeigt: KAT hat den Ausstieg aus dem Schnabelkürzen kürzlich wieder zur Pflicht erklärt. Ab dem 1. September 2018 dürfen im KAT-System nur noch Eier von Hennen mit intakten Schnäbeln vermarktet werden. Das betrifft alle Eier, die in Supermärkten und Discountern verkauft werden sowie viele Eier, die verarbeitet werden.

Was auf den ersten Blick wie eine Terminverschiebung um fast zwei Jahre wirkt, ist im Grunde kaum eine Verschiebung, denn um die »Eierproduktion« bis September 2018 umzustellen, muss das Schnabelkürzen Anfang 2017 beendet werden (nach dem Schlupf werden die Hennen einige Monate lang aufgezogen, bis die Hennen eingestallt werden, und dann legen sie etwas mehr als ein Jahr lang Eier, bevor ihre »Legeleistung« abnimmt und sie geschlachtet werden).


Erfreuliches auch aus den USA :)
http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2015-1 ... tierrechte
Man sei an einem Punkt angekommen, an dem die Notwendigkeit gen null gesunken sei, Experimente an Schimpansen durchzuführen.
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Re: Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

Beitragvon AlexRE » So 29. Nov 2015, 16:24

Bei einem weltweiten Verbot des Schnabelkürzens sollte man allerdings gewisse Ausnahmen zulassen ... :P

(...)

Weitere Unfälle mit mehreren verletzten Fahrgästen wurden ausgelöst, weil ein beim Waverley Hotel lebender Papagei die Pfeifsignale des Schaffners an den Fahrer imitierte und sich die Wagen vor Abschluss des Fahrgastwechsels in Bewegung setzten.[2]

(...)


https://de.wikipedia.org/wiki/Oberleitungsbus_Durban
Der Stuttgarter OB Rommel:

Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
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