Organspende

Hier können Beiträge zu dem gesamten Themenkomplex von der Finanzierung des Gesundheitswesens bis zu speziellen Gesundheitsrisiken geschrieben werden.

Re: Organspende

Beitragvon AlexRE » So 14. Sep 2014, 15:56

Ich will das Thema nicht ausweiten, zumal Du persönlich betroffen bist. Wenn es um mich selbst ginge, würden mir diese Zahlen jedenfalls genügen, um eine Chemo zu versuchen:

(...)

Akute Leukämien werden vorwiegend durch intensive Chemotherapien behandelt, denen in der Regel eine Heilungsabsicht zugrunde liegt. Eine vollständige Rückbildung des Krebses, also eine vollständige Remission, kann inetwa 60 % bis 80 % der Fälle erzielt werden. Im weiteren Verlauf kommt es allerdings häufig zu Rückfällen sogenannten Rezidiven. Besonders häufig geschieht dies bei der Akuten Myeloischen Leukämie, bis zu 80 % der Betroffenen erkranken erneut. Bei der Akuten Lymphatischen Leukämie hingegen sind es 50 % bis 60 % der Patienten.

(...)


http://www.ratgeber-krebs.com/Leukaemie-Heilungschancen--17130/
Der Stuttgarter OB Rommel:

Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
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Re: Organspende

Beitragvon maxikatze » So 11. Jan 2015, 20:31

Es ist wohl nicht das erste Mal, dass ein derartiger Fehler vorkommt. Ärzte haben den Hirntod eines Patienten nicht einwandfrei festgestellt- und trotzdem mit der Operation zur Entnahme von Organen begonnen.


weiterlesen:
http://web.de/magazine/gesundheit/schwe ... e-30352936

Der Albtraum überrascht mich nicht. Wer weiss, wie oft das schon in der Vergangenheit passierte.
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Re: Organspende

Beitragvon maxikatze » Sa 21. Okt 2017, 17:07

Organzwangsentnahme in China?
Werden Menschen Opfer von Organentnahmen? Nicht auszudenken, sind sogar als vermisst gemeldete Kinder betroffen?

http://www.epochtimes.de/politik/welt/c ... 45418.html
Um sicherzustellen, dass die Organe in einem möglichst frischem Zustand bleiben, erfolgt die Operation noch während das Herz schägt, sodass das Opfer an Blutverlust und Trauma stirbt.
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Re: Organspende

Beitragvon Staber » Sa 21. Okt 2017, 18:10

Bislang waren Hingerichtete in China automatisch Organspender.Medienberichten zufolge sollte sich diese Praxis ändern.
Doch eine genau Analyse zeigt: Die chinesische Führung will Exekutierten auch weiterhin Organe für Transplantationen entnehmen.
Zahlungskräftige Patienten aus dem Westen spielen dabei mit. Aber bei Kindern wären die Organentnahmen schon Publik geworden.
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Gruß Staber
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Re: Organspende

Beitragvon maxikatze » Fr 14. Sep 2018, 11:31

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Re: Organspende

Beitragvon Sonnenschein+8+ » Sa 15. Sep 2018, 12:17

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Re: Organspende

Beitragvon maxikatze » Sa 15. Sep 2018, 20:15

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Re: Organspende

Beitragvon paule » Mi 23. Jan 2019, 16:21

Eine Organspende ist eine wunderbare Möglichkeit, nach dem eigenen Tod anderen Menschen zu helfen. Ich habe mir vor einiger Zeit auch einen Spenderausweis besorgt - es gibt so viele, die dringend auf ein Transplantat warten und damit noch einige Jahre weiterleben können! Und wenn ich tot bin, brauch ich kein Herz und keine Leber mehr.

Einzig die Augen habe ich ausgenommen. Irgendwie ist mir der Gedanke unangenehm (nicht, dass ich es begründen könnte).

Und es gibt viel zuwenig Organspender in Deutschland! Vielleicht überlegt es sich der eine oder andere von Euch ja auch noch einmal, der noch keinen Ausweis hat.
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Re: Organspende

Beitragvon AlexRE » Mi 23. Jan 2019, 16:59

Ich war da auch mal sehr aufgeschlossen und hatte mich zumindest als Knochenmarkspender registrieren lassen. Aber nach dem Göttinger Skandal ist mein Vertrauen in den Medizin- und Justizbetrieb so weit gesunken, dass ich fast alles für möglich halte, falls ein Reicher mit Beziehungen meine Organe benötigt.
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