Fürsorgepflicht an Schulen

Hier werden die mit Artikel 3 und Artikel 6 GG in Widerspruch stehenden Mängel des Bildungswesens erörtert.

Re: Fürsorgepflicht an Schulen

Beitragvon GasGerd » Sa 19. Okt 2013, 18:19

Neuerdings wird unter dem Schlagwort "Helikoptereltern" viel über eine angeblich übermäßige Behütung von Kindern gesprochen und geschrieben. Das war heute auch auf gmx ein Thema:

Gerade auf einem aktuellen thread zum Thema sog. (überbesorgter) "Helikoptererltern" geschrieben:

http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/19848194?sp=315#jump

---

Extreme Fürsorgepflichtverletzungen von Lehrern, Schulbehörden usw. führen eben zu extremen Gegenreaktionen von besorgten Eltern:

http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/10448572?sp=182#jump

http://meinungen.web.de/forum-webde/post/10448572?sp=182#jump

Die studierten und gut bezahlten Profis sollen erst einmal ihren eigenen Job vernünftig machen (was sie derzeit nicht tun!!), dann können sie ggfs. über die blöden Eltern abjammern - falls es dann noch Anlass dazu gibt.


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/10448572?sp=189#jump
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Re: Fürsorgepflicht an Schulen

Beitragvon maxikatze » Sa 19. Okt 2013, 19:31

Manche Eltern sind aber tatsächlich so blöde und drohen gleich mit einem Anwalt, wenn der Sprössling nur eine Drei oder eine schlechtere Note im Diktat bekommen hat. Besonders junge Lehrer werden dadurch verunsichert.
Ich sehe im Überbehütetsein der Kinder allerdings Probleme. Lebenstüchtigkeit wird jedenfalls nicht damit gefördert, wenn möglichst alle unangehnehmen Erfahrungen nicht gesammelt werden können. Denn auch die gehören zum Leben dazu.
Frauen schulden keiner einzigen Religion Dank für auch nur einen Impuls der Freiheit.

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Re: Fürsorgepflicht an Schulen

Beitragvon icke » Do 4. Feb 2016, 20:08

Deutschenfeindlichkeit an deutschen Schulen - "Zwischenruf" von Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL)


http://www.lehrerverband.de/defeindlich.htm

Ja, es gibt sie, die Deutschenfeindlichkeit an deutschen Schulen mit hohem Migrantenanteil. Es gibt sie seit Jahren. Weil aber, frei nach Christian Morgenstern, nicht sein kann, was nicht sein darf, wurde darüber bislang aktiv geschwiegen. Es bedurfte der Thesen eines Thilo Sarrazin und eines Buches der mittlerweile verstorbenen Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, damit dieses dunkle Kapitel deutscher Schulwirklichkeit das Licht der Öffentlichkeit erblickte. Aus Sorge, man könnte als „xenophob“, zumindest als islamophob“ gelten, verdrängte man, was an vielen Schulen Alltag ist: dass Lehrerinnen von muslimischen Schülern als „Schlampen“ attackiert werden; dass deutsche Schüler von eben solchen Schülern gepiesackt, als „Schweinefresser“, „Scheißdeutsche“ oder „Nazis“ apostrophiert werden; dass sich deutsche Schülerinnen und Schüler nicht auf den Pausenhof zu gehen trauen.

Einzelfälle? Typische Minderheitenreaktion? Keineswegs! Der vor lauter politischer Korrektheit ins Spätabendprogramm verbannte, hoch realistische ZDF-Film „Kampf im Klassenzimmer“; die Klagen vieler Lehrer in Ballungsgebieten; die Diagnosen des Neuköllner Bezirksbürgermeisters Horst Buschkowsky; der Alarmruf der Berliner Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft; die Studien des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen etc. sprechen eine andere Sprache. Deutschenhass auf deutschen Schulhöfen – das sind keine Einzelfälle. Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit, aktuell alles kräftig schönredend, war vor vier Jahren ehrlicher. Damals bekannte er, dass er – hätte er Kinder – sie nicht auf eine Schule in Kreuzberg oder Neukölln schicken würde. Die Gewalt muslimischer Schüler gegen Deutsche kann auch nicht als ohnmächtig-aggressives Handeln einer ethnischen, sozial benachteiligten Minderheit abgetan werden. Warum sind dann Zuwandererkinder aus europäischen Ländern oder aus Vietnam kaum auffällig? Wenn zudem beschwichtigend gesagt wird, es fehle angesichts der Zustände auf Schulhöfen an interkultureller Kompetenz der Lehrer, dann ist das Ausdruck abgehobener Multi-Kulti-Romantik. Nein! Dieser Deutschenhass vieler türkischer und arabischer Jugendlicher ist erstens das Ergebnis einer Laissez-faire-Zuwanderungspolitik. Und es ist dies zweitens Ergebnis eines nicht selten auch von bestimmten Moscheevereinen vermittelten kulturellen Dominanzanspruches, der sich am Ende auf dem Schulhof als virile Machokultur auslebt. Hier ist mit Pädagogik manches zu machen, aber noch mehr ist der Rechtsstaat gefordert.
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Re: Fürsorgepflicht an Schulen

Beitragvon Sonnenschein+8+ » Sa 6. Feb 2016, 19:04

Deutschenfeindlichkeit an deutschen Schulen - "Zwischenruf" von Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL)


Puh, du armleute (sorry den ausdruck) damit mir nicht an die Karre pissen kann ;) du bist jaaa so ein guter Deutscher gele
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Re: Fürsorgepflicht an Schulen

Beitragvon icke » Sa 6. Feb 2016, 19:13

Sonnenschein+8+ hat geschrieben:
Deutschenfeindlichkeit an deutschen Schulen - "Zwischenruf" von Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL)


Puh, du armleute (sorry den ausdruck) damit mir nicht an die Karre pissen kann ;) du bist jaaa so ein guter Deutscher gele


Linke Rassisten haben tatsächlich ein Problem mit Deutschenfeindlichkeit. Beziehungsweise haben sie kein Problem mit Deutschenfeindlichkeit, sondern nur mit Benennung der Tatsache. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands schildert die Erfahrungen mit rechtsradikalen Moslems. Wenn du dem was entgegenzusetzen hast, dann wende dich an diese Person und wiederlege ihn öffentlich. Gewalt zu leugnen hilft nur den Gewalttätern.
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Re: Fürsorgepflicht an Schulen

Beitragvon Sonnenschein+8+ » Sa 6. Feb 2016, 21:18

icke hat geschrieben:
Linke Rassisten haben tatsächlich ein Problem mit Deutschenfeindlichkeit. Beziehungsweise haben sie kein Problem mit Deutschenfeindlichkeit, sondern nur mit Benennung der Tatsache. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands schildert die Erfahrungen mit rechtsradikalen Moslems. Wenn du dem was entgegenzusetzen hast, dann wende dich an diese Person und wiederlege ihn öffentlich. Gewalt zu leugnen hilft nur den Gewalttätern.


Aber weisst du, ich Lache über dich und die anderen. Und weisst du warum? Meine Tochter, zuerst war sie in der Sonderschule (jetzt heißt es ja anderst) Dann war sie in der Hauptschule und jetzt ist sie in der Realschule. (ich habe heute erfahren dass sie das mit Hauptschule gemacht hatte) Ihr Pflegebruder geht in eine "Hauptschule" und er sagte: die Ausländer sind genauso wie die Deutschen Jugentdichen. Unterm strich heißt es: ihr Deutschen stellt euch besser dar als ihr seit. Und das stimmt auch. ABER DAS INTRESSIERT EUCH NICHT.
Zuletzt geändert von Sonnenschein+8+ am Mo 8. Feb 2016, 16:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fürsorgepflicht an Schulen

Beitragvon AlexRE » Sa 6. Feb 2016, 21:36

Mich interessiert durchaus, ob das alles gelogen ist:

Link


Wahrscheinlich ist das von Schule zu Schule unterschiedlich und die Tochter sowie der Pflegebruder haben einfach nur Glück gehabt ...
Der Stuttgarter OB Rommel:

Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
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Re: Fürsorgepflicht an Schulen

Beitragvon maxikatze » So 7. Feb 2016, 11:43

AlexRE hat geschrieben:Mich interessiert durchaus, ob das alles gelogen ist:

http://www.youtube.com/watch?v=JCm3SQQAp3Q

Wahrscheinlich ist das von Schule zu Schule unterschiedlich und die Tochter sowie der Pflegebruder haben einfach nur Glück gehabt ...



"...Ich glaube kaum, dass ich meiner Schwester erlauben würde...."

:evil:

https://www.youtube.com/watch?v=x2I_2kUaOuU
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Re: Fürsorgepflicht an Schulen

Beitragvon AlexRE » Di 23. Jan 2018, 20:50

Vom thread ""Quo Vadis" Nationale (Öffenliche, Innere) Sicherheit" hierher kopiert:

Excubitor hat geschrieben:RP Online - "Reaktionen auf Tötungsdelikt an Schule in Lünen : "Wir alle in Lünen sind entsetzt und fassungslos"
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... li=BBqg6Q9

Siehe dazu auch
viewtopic.php?f=66&t=2501&start=110#p95628

Kommentar
Zum Glück ist das bislang nur ein "Einzelfall". Wenn wir erst einmal auf dem Weg dorthin sind, dass man seine Kinder nicht mehr gefahrlos in die Schule schicken kann, können wir den Laden dicht machen. Aber davon sind wir zum Glück noch weit entfernt. Dennoch muss eine solche Tat absolut präzise aufgeklärt und nach den Beweggründen geforscht werden um genau das aufgezeigte Szenario zu verhindern, welches in anderen Ländern schon an der Tagesordnung scheint.


Ganz so weit sind wir von gefährlichen Schulen nicht entfernt, wie dieser ältere thread zeigt:

Grundgesetz Aktiv > Fürsorgepflicht an Schulen

Das Thema ist in der letzten Zeit nur von den Medien vernachlässigt worden.
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Re: Fürsorgepflicht an Schulen

Beitragvon Uel » Di 23. Jan 2018, 21:52

Je mehr die auslandsstämmigen Kinder ihre Chancenlosigkeit im wahren Leben durchs Festkleben an ihrer ursprünglichen Kultur wahrnehmen, desto brutaler werden sie ihre Wut ausleben, wenn sie gewahr werden, dass sie in Teilbereichen in der Mehrheit sind. Das ist eine ganz natürliche archaische Reaktion.

Eltern, die ihre Kinder in eine mehrheitlich fremdländisch dominierte Klasse/Schule schicken, ist nicht zu helfen.

Die staatstragenden Medien des ARD-Verbundes sprechen im Fall von Lünen von einer rein innerdeutschen Angelegenheit zwischen 2 deutschen Schülern, obwohl der Täter zusätzlich eine kasachische Staatangehörigkeit besitzen soll. Da 70% der Kasachen dem Islam angehören, dieser nach Ende der SU von Saudi-Arabien massiv gesponsert wurde, kann man ja mal den "Wahrscheinlichkeits-Rechner" einschalten, um abzuschätzen, wie groß der Wert eines rein innerdeutschen Vorfalls ist.

PS.: Lünen scheint auch von Kopftuchträgerinnen bevorzugt, bei meinen monatlichen Fahrten dorthin kann man das eindeutig im Vergleich gegenüber anderen Städten der Region feststellen.
Liebe Grüße
von Uel


Narrenhände beschmieren Hau(s)t und Wände! (Omas Spruch aktualisiert am Stand, 2016)

Vom organisierten Geld regiert zu werden ist genauso schlimm wie vom organisierten Verbrechen regiert zu werden. [Roosevelt-32.US-Präsident]
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